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Glasarche trägt ihre Botschaft zu UN-Klimakonferenz

Katowice ist Gastgeber der 24. UN-Klimaschutzkonferenz und der Glasarche-3. Nach der Lutherstadt Wittenberg nahm die Glasarche am Franziskanerkloster in Katowice ihren Platz ein.

Katowice / Rainer Helms ist müde, aber glücklich. Alles ging gut. Nachdem die Glasarche 3 ihren von vielen Menschen besuchten Standort im Luthergarten verließ, traf sie am nächsten Tag wohlbehalten in Katowice ein.

Am dortigen Franziskanerkloster fand sie einen würdigen und repräsentativen Platz. Es gäbe in diesen Tagen keinen besseren Platz als diesen. Denn Katowice ist im Dezember Gastgeber der 24. UN-Weltklimakonferenz. 

Dank der Zusammenarbeit des Lothar Kreyssig- Ökumenezentrums der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland und der Global Catholic Climate Bewegung aus Polen gelang es, diese Reise der Glasarche zur 24. Weltklimakonferenz zu ermöglichen. 

Kein Zufall also, dass die für die Glasarche gastgebende Kirche in der Presse folgendes erklärt:

„Welche Art von Welt wollen wir denen überlassen, die nach uns kommen, den Kindern, die gerade aufwachsen?“ - Diese Frage steht im Zentrum einer Konferenz der Globalen Katholischen Klimabewegung, welche am Standort der Arche in Katowice am 8. Dezember organisiert wird. Vor dem Hintergrund der UN-Klimakonferenz wird damit das Thema der zweiten Enzyklika von Papst Franziskus „Laudatio‘ Si - über die Sorge für das gemeinsame Haus“ aufgenommen und diskutiert.
In diesem Sinne hat die Glasarche genau den richtigen Standort in Katowice gefunden. Die Glasarche steht für die Zerbrechlichkeit der Natur und die Verantwortung der Menschen. Sie symbolisiert auch Gottes Sorge für seine Schöpfung." 

Bis zum 16. Dezember lädt die Glasarche 3 die Menschen zum Verweilen, Diskutieren und Nachdenken in Katowice ein. Dann zieht sie um nach Görlitz.