Willkommen bei der Glasarche 3

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Zur Zeit: Point Alpha

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Die Glasarche 3 in Wien

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Glasarche 3 und die Frauenkirche in Dresden

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Glasarche 3. Auch nachts imposant.

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Zwei Mahnende zu Füßen der Burg

Das kleine beschauliche Städtchen Hohnstein verdankt seinen Namen der hoch über dem Ort thronenden Burg. Zu deren Füßen liegt seit heute (30. November) die Glasarche 3.

Hohnstein, 30. November 2020 / Auf dem kleinen Plateau über dem Markt stehen nun eine Zeit lang zwei Mahnende. Ein Denkmal, das vor jedweder Form der Gewaltherrschaft mahnt und die Glasarche mit ihrer Mahnung an die Menschheit, ihrer Verantwortung gegenüber Natur und Umwelt gerecht zu werden. Spürbare Veränderungen in der Gesellschaft und die Folgen menschlichen Handelns für Klima und Umwelt - die beiden Mahner passen gut in die Zeit.
<br/> Bis zum 2. Februar kommenden Jahres wird die Glasarche 3 hier inmitten des Nationalparks Sächsische Schweiz liegen und die Menschen zu Diskussionen anregen. In diesem Jahr ist ihr Besuch zugleich ein Jubiläumsgruß. Denn 2020 feiert der Nationalpark Sächsische Schweiz sein 30-Jähriges.

"So entstand auch die Idee für Ihren Besuch bei eben den Jubiläumsvorbereitungen," erzählt Jörg Weber von der Nationalparkverwaltung. "Wir freuen uns und sind dankbar dafür, dass die Verwaltung und die Bürgerschaft Hohnsteins dabei unterstützen."



Die sandten denn heute zur Begrüßung der Arche auch ihre Vertretungen zum städtischen Markt. Rainer Helms, Protagonist der Glasarche:

"Hohnstein im Nationalpark Sächsische Schweiz ist ein guter Ort für die Glasarche zum Überwintern. Die gemeinsame Planung mit Unterstützung des Nationalparks und der Stadt hat geklappt wie am Schnürchen. Ich wünsche der Glasarche nun viele Besucherinnen und Besucher und mit Blick auf  Weihnachten eine gute Zeit der Besinnung."

2016 startete die Glasarche vom Schlosspark in Zeitz ihre Reise. Inzwischen war sie schon an vielen Orten. Wien, Katowice, Dresden, Leipzig, Görlitz, die Nationalparks im Norden...um nur einige zu nennen. Diese Reise hinterließ auch ihre Spuren an der Arche und der Holzhand, in der sie ruht. Deshalb brauchte heute der Aufbau etwas. Nacharbeiten waren nötig, die der Schöpfer der Hand, Christian Schmidt aus Rauschwitz, mit gewohnt gekonnter Souveränität vornahm. Nun ruhen sie beide dort vereint, Ruhe aber sollen sie nicht haben: wir wünschen viele BesucherInnen und mindestens so viele Gespräche.